Frankreich hoch drei

Familienferien in Frankreich – diese Entscheidung zu treffen, war nicht schwer. Schwierig jedoch war, sich auf ein Ziel zu einigen. Unser Kompromiss: Frankreich hoch drei …

 

Unser Jüngster wollte unbedingt auf eine Insel, „in den Ferien muss ringsherum Meer sein“, behauptete er, am besten azurblaues, warmes Meer mit reichlich Fischen darin, die sich beobachten und mit Glück sogar angeln lassen. Mein Mann schloss sich dem Wunsch an, stellte allerdings noch eine weitere Bedingung auf: Er wollte Sonne, Strand und Meer nicht mit Massen teilen müssen! Und meine Tochter und ich fanden: Ein Frankreich-Urlaub ohne ein paar Tage in einer schönen Stadt sei wie Baguette ohne Käse, wie Sommer ohne Eis, wie Paris ohne den Eiffelturm.

Nach einigen Stunden der Planung stand unser Kompromiss fest: Ein paar Tage würden wir auf den zauberhaften Iles d’Hyeres (Port-Cros, Porquerolles) verbringen, ein paar Tage in den Calanques, einer wilden Landschaft aus Berg, Fels und Meer, seit kurzem zum Nationalpark erklärt. Und zum Schluss stand Marseille auf unserem Programm …

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